7 Wege für mehr Well-Ness im Alltag!

Bild: 7 Schritte für mehr Wellness im Alltag

Die letzten Tage war alles etwas viel, was sich in Gereiztheit, Rückenschmerzen und Kopfweh geäußert hat. Daher auch meine vornehme Zurückhaltung hier auf dem Blog - tut mir leid! Aber das war es auch schon mit Beschweren und Entschuldigen, denn das ist nur die Einleitung zu meinem heutigen Thema: Wellness und Für-sich-Sorgen.

Wie das Wort selber ja schon sagt, geht es darum, dass es einem gut geht. Dass alles “well” ist. Und dafür muss man manchmal halt selber sorgen. Und besonders sollten wir dafür sorgen in Zeiten, in denen sich dieses Gefühl von Alles-ist-gut und Wohligsein nicht von alleine einstellt. Auch wenn man gerade dann nicht noch zusätzliche Aufgaben gebrauchen kann.

Da ich aber möchte, dass sich mein Gemütszustand von „Bäh!“ wieder zu „Ach, geht es mir gut!“ ändert, habe ich einen Plan gefasst: Jeder Morgen wird jetzt mit etwas gestartet, das mir gut tut. Und nicht „nur“ mit Kaffee, auch wenn dieser natürlich essenziell ist.

Was das sein kann, ist natürlich für jeden unterschiedlich. Von Sport über Mediation zum langsamen Spazierengehen zur Arbeit mit Musik in den Ohren kann das alles sein. Und da ich noch nicht weiß, was mir gut tut, werde ich jeden Tag etwas anderes ausprobieren.

Bild: 7 Wege mehr Wellness in den Alltag zu integrieren

Wellness-Plan

Mittwoch: Heute startete der Tag mit einem gesunden Smoothie für alle. Dazu habe ich einfach gefrorene Beeren, Zucchini, frische Minze, einen Schuss Apfelsaft und Hafermilch gemixt.


Donnerstag: Den Kaffee nicht halbtot auf dem Sofa liegend trinken, sondern auf dem Balkon während mein Sohn im Sandkasten spielt. Vitamin D, frische Luft und den Blick ins Weite genießen, bevor es ab ins Büro geht.


Freitag: Yoga! Vor allem da ich seit Ewigkeiten keinen Sport mehr gemacht habe und mein Rücken ganz schön weh tut. Mein Sohn will oft noch hochgehoben werden, sei es zum Kuscheln oder für den besseren Überblick über das Geschehen. Und da er mittlerweile 13 Kilogramm wiegt, muss ich mehr für meinen Rücken tun. Stärken und Entspannen. Yoga ist dafür natürlich perfekt.


Samstag: 10 Minuten Meditation. Das habe ich noch nie gemacht und stelle ich mir ehrlich gesagt auch recht langweilig vor. Mittlerweile sollte ich aber wirklich üben, mich mal auf etwas wirklich zu konzentrieren und nicht 1000 Gedanken auf einmal im Kopf zu haben. Gerade als Eltern wird man so oft unterbrochen, dass man wirkliche Ruhe im Kopf gar nicht mehr kennt. Oder geht es nur mir so? Ich werde mal die App Headspace ausprobieren. Die bieten einen gratis Schnupperkurs an. Ich bin gespannt.


Sonntag: Kein Blick ins Handy, iPad oder in den Computer. Das wird garantiert eine Herausforderung. Aber ich freue mich auch darauf. Auch auf die Sonntagszeitung, die ich dann nach langer Zeit zum ersten Mal wieder in Papierform lesen werde.


Montag: Joggen. Nur kurz und nur um den Block, aber auch hier möchte ich sowohl meinem Körper etwas Gutes tun als auch aus dem Hamsterrad Alltag etwas ausbrechen.


Dienstag: Lauwarmes Wasser mit frischgepresster Zitrone trinken als allererste Handlung am Tag soll angeblich Wunder wirken. Ich bin gespannt und werde berichten.


Ich freue mich tatsächlich sehr auf diese kleinen Miniaufgaben in den nächsten Tagen. Allein dass ich sie hier „Aufgaben“ und nicht „Verwöhneinheiten“ nenne, wird sich hoffentlich auch ändern. Dieses Sich-mehr-Gutes-Tun muss auch im Kopf ankommen, damit es im Alltag wirklich Routine wird.

Ich wünsche euch auch 7 Tage voller „Well-Ness“ und guten Momenten!

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