Freitagslieblinge: 8. Juli 2016

Freitagslieblinge 8. Juli 2016: Was mich diese Woche bewegt hat.

Eine Serie, die von Anna Luz de Léon von Berlinmittemom gestartet wurde.

 

Lieblingsbuch

Freitagslieblinge 8. Juli 2016: Was mich diese Woche bewegt hat.

Winters Garten von Valerie Fritsch. Zwar habe ich das Buch schon vor einiger Zeit gelesen, aber da ich es diese Woche einer Freundin zum Geburtstag geschenkt habe, ist es dann doch wieder irgendwie aktuell. Ein wunderschönes Buch, das ein paar Menschen kurz vor dem Untergang der Welt begleitet. Klingt furchtbar dramatisch und das ist es auf eine stille und leicht unheimliche Weise auch. Aber ohne große Ereignisse, denn was soll am Ende der Welt denn noch großartig Neues passieren? Vielmehr liest sich das Buch wie ein einziges Gedicht, das die Schönheit der Welt in sich aufsaugt. Unbedingt lesen! Rezensiert habe ich es hier schon einmal.

 

Lieblingsessen der Woche

Freitagslieblinge 8. Juli 2016: Was mich diese Woche bewegt hat.

Eindeutig der Smoothie, mit dem ich am Mittwoch in den Tag gestartet bin. Mehr Verwöhnen im Alltag ist eine gute Sache!

 

Für heute hatte ich ja Yoga geplant - das ist allerdings ausgefallen... :( Leider war die Nacht zu unruhig, als dass ich heute wirklich um 6 Uhr hätte aufstehen können. Hoffentlich nächste Woche!

 

Lieblingsmoment mit Kind

Freitagslieblinge 8. Juli 2016: Was mich diese Woche bewegt hat.

Immer wenn ich Aaron aus der Kita abhole, gehen wir erstmal zum Strand und beobachten Schiffe. Und Aaron stopft Bananen in sich rein, als ob er den ganzen Tag nichts zu essen bekommen hätte. Dieses Kind kann essen...! Alle sind immer ganz beeindruckt. Er ist der 2.kleinste in der Kita, aber isst praktisch am meisten.

 

Lieblingsmoment für mich

Freitagslieblinge 8. Juli 2016: Was mich diese Woche bewegt hat.

Abends noch eine kleine Runde frische Luft schnappen gehen und runterkommen und dann mit solch einem Blick belohnt werden. :)

 

Lieblingsinspiration

Für meine dieswöchige Inspiration steht der Kreisel im ersten Foto. In den letzten 1-2 Wochen hatte ich mehrere "Baustellen" im privaten Bereich. Wirklich ganz lästige Sachen, die mir - wie ich angedeutet habe - wirklich graue Haare bereitet haben. Gestern hat sich aber für das Hauptproblem eine wirklich tolle Lösung gefunden. (3x auf Holz geklopft).

Was ich davon mitnehme und hoffentlich beim nächsten holprigen Abschnitt (denn der kommt sicher) noch präsent haben werde: Je komplizierter und nervenaufreibender eine Situation und die Suche nach einer Lösung ist, desto schöner und idealer ist anschließend die Lösung. Weil man es sich dann auch wahrlich verdient hat.

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