Meine Woche in Bildern: 16. September

Meine Woche in Bildern: 16. September; KonMari Methode, Marie Kondo, Magic Cleaning

Eine Serie, die von Anna Luz de Léon von Berlinmittemom gestartet wurde.

 

 

Da gefühlt die halbe Welt von diesem Buch schwärmt, lese auch ich jetzt, was Marie Kondo zum Aufräumen zu sagen hat. Allein der Titel "The Life-Changing Magic of Tidying", beziehungsweise auf Deutsch  "Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert", verspricht ja schon einiges. Ob das Buch da nicht hinter den eigenen Ansprüchen zurückfällt, hmm....

 

Aber vielleicht bin ich auch einfach der falsche Adressat. Ziemlich zu Beginn stellt die Autorin die These auf, dass der Leser zum Buch gegriffen habe, weil er Hilfe im Bereich Aufräumen braucht. Und schlicht und einfach verzweifelt ist. Das ist bei mir einfach nicht der Fall. Ich habe zum Buch gegriffen, weil es einen von gefühlt allen Zeitschriften und Blog angepriesen wird.

 

Daher fühle ich auch die Magie noch nicht. Seit wann ist Aufräumen, beziehungsweise Ausmisten denn so schwierig, dass ich einen ganzen Ratgeber dazu brauche? Aber da ich wirklich gerne Ratgeber lese (zum Beispiel Warum französische Kinder keine Nervensägen sind und Warum französische Frauen nicht dick werden habe ich echt gerne gelesen), lese ich jetzt einfach mal weiter. Und werde euch in den nächsten Tagen eine Rezension zu dem Buch erstellen. Vielleicht kommt der Wendepunkt ja noch! Einstweilen habe ich mitgenommen, dass ich mein Leben lang Socken falsch gefaltet habe. Und das meine ich jetzt gar nicht ironisch, es gibt da anscheinend wirkliche Gründe für Frau Kondos Methode. Und das ist ja auch schon etwas.

 

Lustig auch, dass der Hype um die KonMari-Methode in ihrem Heimatland Japan begann. Ich habe mir die Japaner immer als besonders ordentlich vorgestellt. Eine ausrollbare Schlafmatte in einem ansonsten leeren Zimmer und tagsüber wird auch diese ordentlich verstaut...

 

Meine Woche in Bildern: 16. September

Vor allem asiatisches Essen kocht mein Mann sehr gut und sehr oft. Zum Beispiel gestern Abend. Dazu der laue Sommerabend, ein leckerer Wein und gekonntes Ignorieren den Kindes, das einfach nicht schlafen und stattdessen das eigene Essen auf den Boden werfen wollte. Pause ist Pause.

 

Im Moment sieht Aaron meinem Mann unglaublich ähnlich - eigentlich wie aus dem Gesicht geschnitten. Bei dieser Szene habe ich aber gemerkt, dass doch auch meine Gene in ihm stecken...

 

Meine Woche in Bildern: 16. September

Mein Lieblingsmoment ohne Kind: Die letzten Sonnenstrahlen an den letzten Sommerabenden im Garten genießen. Sommer, du hast es schlussendlich doch gut mit uns gemeint. Vielen Dank!

Inspiriert wurde ich vom Sommerhäuschen-Makeover von Katharina. So schön - jetzt möchte ich auch ein schwarz gestrichenes Häuschen im Grünen!

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Dan Killeen (Mittwoch, 01 Februar 2017 17:16)


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